Wissen rund um Textilien

Textildruck- & Stickerei-Glossar

Von Antipilling bis Vektordatei: Hier erklären wir Fachbegriffe rund um Firmenkleidung, Materialien, Druckdaten und Textilveredelung verständlich und praxisnah.

76 Begriffe verständlich erklärt

3

3D-Stick

Eine Sticktechnik mit Schaumunterlage, durch die Schriftzüge und einfache Formen deutlich erhaben wirken. Besonders beliebt auf Caps und festeren Textilien.

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A

Abriebfestigkeit

Beschreibt, wie gut ein Material oder eine Veredelung Reibung standhält. Für Arbeitskleidung ist eine hohe Abriebfestigkeit besonders wichtig.

Antipilling

Eine Ausrüstung oder Materialeigenschaft, die die Bildung kleiner Faserknötchen auf der Oberfläche reduziert. Sie verlängert den gepflegten Eindruck von Fleece und Sweatware.

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Applikationsstick

Bei dieser Sticktechnik werden zugeschnittene Stoffelemente auf ein Textil aufgestickt. So lassen sich größere Motive mit weniger Stichen und besonderer Haptik umsetzen.

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Ärmelveredelung

Logo, Name oder Schriftzug werden auf dem linken oder rechten Ärmel platziert. Die verfügbare Fläche und Nahtlage bestimmen dabei Größe und Verfahren.

Auflösung

Die Auflösung beschreibt die Detailmenge eines Pixelbildes. Für saubere Druckergebnisse sollte ein Motiv in der geplanten Druckgröße ausreichend groß und scharf vorliegen.

Aufnäher

Ein separat gefertigtes, meist gesticktes Emblem, das auf Kleidung aufgenäht oder aufgebracht wird. Aufnäher eignen sich gut für wiederkehrende Logos und robuste Anwendungen.

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B

Baumwolle

Eine natürliche Faser mit angenehmem Griff und guter Feuchtigkeitsaufnahme. Baumwolle eignet sich sehr gut für viele Druckverfahren, kann aber je nach Verarbeitung einlaufen.

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Bestickung

Bei der Bestickung wird ein Motiv mit Garn direkt in das Textil eingebracht. Das Ergebnis wirkt hochwertig, ist langlebig und besonders für Polos, Jacken, Caps und Berufsbekleidung geeignet.

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Bio-Baumwolle

Baumwolle aus kontrolliertem ökologischem Anbau. Zertifizierungen geben Auskunft darüber, welche ökologischen oder sozialen Kriterien entlang der Lieferkette geprüft wurden.

Blockout-Transfer

Eine Transferspezialität mit Sperrschicht, die verhindert, dass Farbstoffe aus Polyestertextilien in das Druckmotiv wandern. Das ist vor allem bei kräftig gefärbter Funktionskleidung relevant.

Brustlogo

Eine kompakte Veredelung auf der linken oder rechten Brustseite. Die linke Brust wird immer aus Sicht der Person bezeichnet, die das Kleidungsstück trägt.

Bügelfreies Hemd

Ein entsprechend ausgerüstetes Hemd, das nach Waschen und Trocknen weniger Falten zeigt. Pflegehinweise bleiben trotzdem wichtig, da Materialmischung und Verarbeitung das Ergebnis beeinflussen.

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C

CMYK

Ein Farbmodell aus Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz, das im Druck verwendet wird. Leuchtende Bildschirmfarben aus RGB können im CMYK-Farbraum anders erscheinen.

Corporate Fashion

Einheitliche Firmenkleidung, die Farben, Logo, Funktion und Markenwirkung verbindet. Gute Corporate Fashion berücksichtigt unterschiedliche Tätigkeiten, Größen und Nachbestellungen.

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D

Digitaldruck

Sammelbegriff für Druckverfahren, bei denen Motive digital und ohne klassische Druckform verarbeitet werden. Er eignet sich oft für detailreiche, mehrfarbige Motive und kleinere Stückzahlen.

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Direktstick

Das Motiv wird ohne separaten Aufnäher direkt in das Kleidungsstück gestickt. Material, Motivgröße und Stichdichte müssen dabei aufeinander abgestimmt werden.

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Druckfreigabe

Die verbindliche Bestätigung von Motiv, Größe, Position und Ausführung vor Produktionsbeginn. Angaben sollten vor der Freigabe sorgfältig kontrolliert werden.

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Druckmotiv

Das grafische Element, das auf ein Textil übertragen wird – beispielsweise Logo, Schriftzug, Illustration oder Vereinswappen.

Druckposition

Die festgelegte Stelle der Veredelung, etwa Brust links, Rücken groß oder Ärmel. Position und Motivgröße werden immer aus Sicht des Trägers beschrieben.

DTF-Druck

Beim Direct-to-Film-Verfahren wird das Motiv zunächst auf eine Transferfolie gedruckt und anschließend auf das Textil gepresst. Es eignet sich für farbige, detaillierte Motive auf vielen Materialien.

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DTG-Druck

Beim Direct-to-Garment-Druck wird die Tinte direkt auf das Kleidungsstück gedruckt. Das Verfahren wird häufig für Baumwolltextilien und fotorealistische Motive genutzt.

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E

Einlaufvorbehandlung

Eine Behandlung, die dimensionsbedingte Veränderungen beim Waschen reduziert. Vollständig ausschließen lässt sich Einlaufen je nach Faser und Pflege meist nicht.

Elasthan

Eine sehr dehnbare Chemiefaser, die Textilien elastischer macht und die Bewegungsfreiheit verbessert. Schon ein kleiner Anteil kann Passform und Rücksprung beeinflussen.

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Entgittern

Beim Folienplot werden nicht benötigte Teile einer geschnittenen Folie manuell entfernt. Übrig bleibt das Motiv, das anschließend auf das Textil übertragen wird.

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F

Fairtrade

Ein Zertifizierungssystem mit sozialen und wirtschaftlichen Standards für bestimmte Rohstoffe und Lieferketten. Welche Kriterien gelten, hängt vom konkreten Siegel und Produkt ab.

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Firmenlogo

Das zentrale visuelle Kennzeichen eines Unternehmens. Für die Textilveredelung sind klare Konturen, geeignete Farben und möglichst eine Vektordatei hilfreich.

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Fleece

Ein weiches, wärmendes Maschenmaterial, häufig aus Polyester. Fleece eignet sich für Westen und Jacken; für Stickerei muss Florhöhe und Stabilität berücksichtigt werden.

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Flexdruck

Ein glatter, deckender Foliendruck mit klaren Kanten. Er ist besonders für einfache Logos, Nummern und Schriftzüge mit wenigen Farben geeignet.

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Flockdruck

Eine Veredelung mit samtiger, leicht erhabener Oberfläche. Flock eignet sich für klare Motive und Schriftzüge, jedoch weniger für sehr feine Details oder Farbverläufe.

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Fremdware

Textilien, die der Kunde selbst zur Veredelung bereitstellt. Vor der Annahme müssen Material, Beschichtung, Zustand und ein mögliches Produktionsrisiko geprüft werden.

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Frottee

Ein Schlingengewebe mit hoher Saugfähigkeit, das häufig für Handtücher und Bademäntel verwendet wird. Stickerei ist darauf meist besonders wirkungsvoll.

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G

Gastrobekleidung

Berufsbekleidung für Küche, Service, Bar und Empfang. Entscheidend sind Pflegeleichtigkeit, Bewegungsfreiheit, ein einheitlicher Auftritt und passende Veredelungspositionen.

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Gebürstete Baumwolle

Baumwollware, deren Oberfläche mechanisch angeraut wird. Dadurch fühlt sie sich weicher und häufig wärmer an.

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Grammatur

Das Flächengewicht eines Stoffes in Gramm pro Quadratmeter. Eine höhere Grammatur bedeutet meist mehr Substanz, ist aber nicht automatisch ein Beweis für höhere Qualität.

H

High Visibility

Warnschutzkleidung mit fluoreszierenden Materialien und Reflexelementen. Bei jeder Veredelung müssen Schutzflächen und die jeweilige Zertifizierung berücksichtigt werden.

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Hoodie

Ein Sweatshirt mit Kapuze. Taschen, Reißverschlüsse, Nähte und Innenfutter beeinflussen, welche Logo-Positionen und Verfahren möglich sind.

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I

Interlock

Ein beidseitig glatt wirkender Maschenstoff, der formstabiler und dichter als einfacher Jersey sein kann. Er wird häufig für hochwertige Shirts und Sporttextilien eingesetzt.

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J

Jersey

Ein elastischer Maschenstoff, der häufig für T-Shirts verwendet wird. Gewicht, Faserart und Strickqualität bestimmen Griff, Blickdichte und Bedruckbarkeit.

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K

Kapuzenjacke

Ein Hoodie mit Reißverschluss. Der Reißverschluss teilt die Vorderseite, weshalb Brustlogos oder Rückenveredelungen oft die bessere Wahl sind.

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Konfektionsgröße

Die Größenbezeichnung eines Kleidungsstücks. Da Schnitte je nach Marke unterschiedlich ausfallen, sind Maßtabellen und gegebenenfalls Musterteile zuverlässiger als die reine Größenangabe.

Kragen

Der Abschluss am Hals, beispielsweise Rundhals, V-Ausschnitt, Polo- oder Hemdkragen. Er beeinflusst Optik, Einsatzgebiet und mögliche Veredelungspositionen.

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L

Logoaufbereitung

Die technische Anpassung einer Datei für Druck oder Stick, etwa Nachzeichnen, Farbtrennung oder Vereinfachung feiner Details. Bei Aloe Textil ist dies auf Wunsch gegen Aufpreis möglich.

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Lohnveredelung

Druck oder Stick auf bereitgestellten Textilien. Vorab wird geprüft, ob Material und Verarbeitung für das gewünschte Verfahren geeignet sind.

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M

Microfaser

Sehr feine synthetische Fasern, die leichte, schnell trocknende Stoffe ermöglichen. Oberflächenbehandlungen können die Haftung bestimmter Drucksysteme beeinflussen.

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Mischgewebe

Ein Stoff aus mindestens zwei Faserarten, etwa Baumwolle und Polyester. Mischungen verbinden Eigenschaften wie Tragekomfort, Formstabilität und Pflegeleichtigkeit.

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Mindestmenge

Die kleinste bestellbare Menge. Bei Aloe Textil sind es fünf Stück pro Artikel; Größen und Farben desselben Artikels können gemischt werden.

Mockup

Eine digitale Vorschau, die Motiv, ungefähre Größe und Position auf einem Textil zeigt. Sie dient zur Abstimmung, ist aber keine farbverbindliche Darstellung des Endprodukts.

Musteranstick

Eine gestickte Probe zur Prüfung von Garnfarben, Stichbild und Details. Ob sie sinnvoll ist, hängt von Motiv, Auftrag und gewünschter Absicherung ab.

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N

Nachbestellung

Eine spätere Ergänzung eines bestehenden Auftrags. Dokumentierte Artikelnummern, Farben, Größen und Logo-Positionen helfen dabei, das Ergebnis möglichst konsistent zu halten.

Nylon

Eine robuste synthetische Faser mit geringer Feuchtigkeitsaufnahme. Beschichtete Nylonflächen müssen vor dem Bedrucken besonders sorgfältig geprüft werden.

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O

OEKO-TEX Standard 100

Ein Prüfstandard für Textilien auf bestimmte Schadstoffe. Das Label bewertet das konkrete zertifizierte Produkt, nicht pauschal alle Nachhaltigkeitsaspekte eines Unternehmens.

Oxford-Gewebe

Ein markant strukturiertes, häufig strapazierfähiges Gewebe, das oft für Businesshemden eingesetzt wird. Es verbindet eine gepflegte Optik mit Alltagstauglichkeit.

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P

Pantone

Ein standardisiertes Farbsystem mit definierten Volltonfarben. Pantone-Angaben helfen bei der Farbabstimmung, wobei Textilgrund, Garn und Druckverfahren das Ergebnis beeinflussen.

Passform

Beschreibt Schnitt und Sitz eines Kleidungsstücks, etwa Regular, Slim oder Relaxed Fit. Für Teams sollte neben der Optik immer ein ausreichend breiter Größenlauf berücksichtigt werden.

Piqué

Ein strukturiertes Maschengewebe mit feiner Wabenoptik, das typisch für Poloshirts ist. Die Oberfläche muss bei filigranen Drucken berücksichtigt werden.

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Polyester

Eine formstabile, pflegeleichte Kunstfaser, die wenig Feuchtigkeit aufnimmt. Bei farbigen Polyesterstoffen kann eine Sperrschicht gegen Farbmigration nötig sein.

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R

Raglanärmel

Eine Ärmelkonstruktion, bei der die Naht schräg vom Hals bis unter den Arm läuft. Sie bietet Bewegungsfreiheit, verändert aber die nutzbare Fläche für Schulter- und Ärmelmotive.

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RGB

Ein Farbmodell für Bildschirme aus Rot, Grün und Blau. RGB-Daten müssen für viele Druckprozesse umgewandelt werden, wodurch besonders leuchtende Farben abweichen können.

Ringgesponnene Baumwolle

Baumwollgarn, dessen Fasern stark verdreht und ausgerichtet werden. Daraus entstehen meist glattere, feinere Oberflächen mit angenehmem Griff.

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Rippware

Elastische Maschenware mit sichtbaren Längsrippen, häufig an Bündchen und Kragen. Beim Veredeln muss die Dehnung der Fläche berücksichtigt werden.

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S

Siebdruck

Farbe wird durch ein feinmaschiges Sieb auf das Textil übertragen. Das Verfahren ist langlebig und bei höheren Stückzahlen besonders wirtschaftlich.

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Stickdatei

Eine speziell programmierte Produktionsdatei mit Sticharten, Reihenfolge, Dichte und Fadenschnitten. Eine normale Bilddatei kann nicht unverändert von einer Stickmaschine gelesen werden.

Stickgarn

Das Garn, mit dem ein Motiv gestickt wird. Material, Glanz, Stärke und Farbe beeinflussen Wirkung und Haltbarkeit der Stickerei.

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Stickvlies

Ein Stützmaterial auf oder unter dem Textil, das den Stoff während des Stickens stabilisiert. Die passende Variante richtet sich nach Material und Motiv.

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Sublimationsdruck

Farbstoff wird unter Hitze gasförmig und verbindet sich mit geeigneten Polyesterfasern. Das Motiv ist kaum fühlbar, funktioniert aber vor allem auf hellen, passenden Materialien.

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T

Teambekleidung

Einheitliche Kleidung für Unternehmen, Vereine, Events oder Organisationen. Sie stärkt Wiedererkennung und Zugehörigkeit und sollte funktional zum jeweiligen Einsatz passen.

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Textilpreis

Der Preis des unveredelten Kleidungsstücks. Kosten für Druck, Stick, Einrichtung oder Datenaufbereitung werden je nach Motiv und Auftrag separat kalkuliert.

Textilpflege

Waschtemperatur, Trocknung und Bügeln beeinflussen Textil und Veredelung. Kleidung sollte meist auf links gewaschen und das Motiv nicht direkt gebügelt werden.

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Textilveredelung

Sammelbegriff für Verfahren, mit denen Kleidung funktional oder optisch verändert wird – bei Aloe Textil vor allem Druck und Stickerei.

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Transferpresse

Eine Maschine, die Transfers mit definierter Temperatur, Zeit und Druck auf Textilien überträgt. Diese Parameter werden auf Material und Transfersystem abgestimmt.

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U

Unterfaden

Der Faden auf der Unterseite einer Maschinenstickerei. Gemeinsam mit dem Oberfaden sorgt er für ein stabiles Stichbild.

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V

Vektordatei

Eine Grafik aus mathematisch beschriebenen Linien und Flächen. Sie lässt sich ohne Qualitätsverlust skalieren und ist deshalb für Logos oft das beste Ausgangsformat.

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Vereinslogo

Das visuelle Zeichen eines Vereins. Für Trikots und Teamkleidung sollten Details, Farben, Positionen und spätere Nachbestellungen früh abgestimmt werden.

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W

Waschbeständigkeit

Beschreibt, wie gut Textil und Veredelung wiederholtes Waschen vertragen. Sie hängt von Material, Verfahren, Temperatur, Waschmittel und mechanischer Belastung ab.

Wasserbasierte Druckfarbe

Eine Druckfarbe, deren Träger überwiegend Wasser ist. Sie kann einen weichen Griff ermöglichen; Eignung und Ergebnis hängen von Textil und Farbsystem ab.

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Workwear

Arbeitskleidung, die für berufliche Belastungen, Bewegungsfreiheit und funktionale Anforderungen entwickelt wurde. Taschen, Reflexflächen und Schutzfunktionen müssen bei der Logo-Platzierung berücksichtigt werden.

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